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Smarthome Beratung

Smarthome Beratung: Wo finde ich Hilfe für mein Projekt?


tipcon-Teaser-Berartung

Ein individuell vernetztes Zuhause, dass die Wünsche seiner Bewohner kennt und automatisch erfüllt, klingt traumhaft. Bevor es soweit ist, müssen jedoch einige Grundsatzentscheidungen besprochen und getroffen werden. Nur so ist schließlich die passende Lösung wählbar. Wir helfen dabei, das eigene Smarthome Projekt voranzubringen und geben Tipps, wo bei Fragen kompetente Hilfe und Beratung zu finden sind.

  • Identifikation der Nutzer-Anforderung und Kunden-Wünsche zu Smarthome-Funktionen und Automatisierung. Dabei werden zahlreiche Themen die durch smarte Lösungen abbildbar sind besprochen. Besprechen und Darlegen von Erweiterungs- /Änderungsmöglichkeiten (z B: Kinder, Heimarbeitsplatz, Assited Living usw.)
  • Aufzeigen der potentiellen Funktionen und möglicher Lösungen. Automatisierungskonzept zur Erfüllung Ihre Anforderung und Wünsche erstellen. Damit wird die technische Machbarkeit geklärt.
  • Konzept einer möglichen Visualisierung im Web und mobile Apps sowie der Bedienung mit smarten Tastern besprechen und klären. Damit werden Usability-Themen und somit die Akzeptanz geklärt.
  • Erstellung einer Geräteliste und des Verkabelungskonzeptes sowie der Verteilerkonzeption. Die Installationsinfrastruktur bildet das Fundament für das Smarthome und zukünftige Änderungen. Diese Daten bilden die Grundlage für eine Leistungsverzeichnis.
  • Angebot, das auch optionale Erweiterungen enthält. So sind die Kosten der Hardware und der Dienstleistungen transparent.

Lässt sich ein Smarthome selber planen oder ist dazu ein Profi notwendig? Der größte Vorteil eines Smarthomes liegt in der Möglichkeit zur individuellen Automatisierung.

Wir führen Sie mit mehreren Schritten durch die Smarthome-Konzeption.

1. Nutzer-Anforderung identifizieren

Identifikation der Nutzer-Anforderung und Kunden-Wünsche zu Smarthome-Funktionen und Automatisierung. Dabei werden zahlreiche Themen die durch smarte Lösungen abbildbar sind besprochen. Besprechen und Darlegen von Erweiterungs- /Änderungsmöglichkeiten (z B: Kinder, Heimarbeitsplatz, Assited Living usw.)

Smarthome für Einsteiger: Was ist sinnvoll?

Zunächst stellt sich die Frage: Was soll in Ihren Gebäude im Detail möglich sein? Was sind die Anforderungen? Reichen Ihnen die Basics wie Licht,- und Jalousie- und Heizungssteuerung? Oder möchten Sie auch andere Entertainment- und Haushaltsgeräte miteinander vernetzen? Der gewünschte Funktionsumfang bildet die Grundlage für Ihre Smarthome-Planung. Der Nutzer sollte sich frühzeitig folgende Grundsatzfragen stellen:

  • Was will ich mit dem Smarthome erreichen? Mehr Komfort durch Zeitersparnis, mehr Sicherheit, weniger Energieverbrauch oder vielleicht alles zusammen?
  • Welche Einschränkungen muss ich beim Projekt beachten? Bei Altbauten bestehen meist keine Leerverrohrungen, bei Neubauten kann die Bauordnung bestimmte Vorhaben unterbinden.
  • Stand-Alone oder integrietes System? Einzellösungen sind praktisch zum Ausprobieren von Smart Home Funktionen. Sollen hingegen viele Gerät installiert werden, kann es sehr schnell lästig sein für jedes eine eigene Hersteller-App zu betreiben. In diesem Fall macht ein System mehr Sinn, das auch Hausautomationen ermöglicht.
  • Wie viel darf es kosten? Welches Budget ist möglich?

Um festzustellen was für den eigenen Bedarf sinnvoll ist, sollten Nutzer zuerst überlegen, ob sie nur einzelne Geräte als Stand-Alone Lösung betreiben oder ein umfassendes Smart Home System nutzen wollen. Fällt die Wahl auf ein System ist der Funkstandard seiner Zentrale ausschlaggebend für den Kauf aller weiteren Komponenten.

2. Funktionsumfang abklären

Funktionsbereiche des Smarthome: Was soll abgedeckt werden?

Der Umfang und die Möglichkeiten des Smarthome Projektes werden anhand von Funktionsbausteinen besprochen und die Erwartungen geklärt. Folgende Bausteine werden dabei behandelt:

  1. Beleuchtung - Lichtsteuerung
  2. Beschattung - Jaulosien und Rollladen
  3. Energie - Energiemanagement
  4. Sicherheit - Überwachung und Benachrichtigungen, Alarme
  5. Zutriff - Intercom
  6. Komfort - Szenarien, Assited Homes, Smart Gardening, …
  7. Klima - Heizung und Kühlung, Lüftung
  8. Medien - Musik und Video

Restriktionen des Smarthome: Was muss berücksichtigt werden?

Beleuchtung, Jalousien und Raumtemperatur könne wahlweise per Schalter, App oder individuelle Zeitpläne (Betriebsmodi) über Kabel (tree) oder Funk (air) oder Hyprid gesteuert werden.

  • Kabel bietet den maximalen Investitionsschutz, Sicherheit und Wohnkomfort. Unterwegs per App nach dem Rechten sehen, Geräte von unterschiedlichen Herstellern vernetzen, komplexe Szenarien programmieren – alles kein Problem. Deshalb empfiehlt wir bei Neubauten, ein Smarthome-Bus mit Verkabelung zu planen.
  • Für Modernisierungen in bestehenden Gebäuden (z. B. ältere Häuser oder Wohnungen) ist ein kabelloses System meist zweckmäßiger Lösung. Die Vernetzung läuft hier via Funksignal.
  • Voraussetzungen planen. Verteilerschrank und Verkabelungsanforderungen.

3. Bedienungskonzept erstellen

Visualisierung des Smarthome: Wie sieht das User-Interface aus?

Sie wissen nun, welche Geräte Sie an welchen Raum / Position installieren möchten? Dann wird es Zeit, sich Gedanken um die Visualisierung und Bedienelemente zu machen. Abgesehen von der Steuerung per App können Sie auch smarte Schalter integrieren. Damit haben Sie weitaus mehr Optionen als „Licht an“ oder „Licht aus“.

Für die Akzeptanz und langfristige Freude ist ein einfaches und intuitives Bedienungskonzept unabdingbar. Ob mit smarten Tastern oder per APP, die Bedienung ein wesentlicher Schlüssel für das Smarthome-Konzept.

4. Komponentenliste ableiten

Assets des Smarthome: Welche Hardware wird benötigt?

Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema Smart Home auseinandersetzt wird meist sehr schnell von den vielen Möglichkeiten der Vernetzung und Steuerung überfordert. Unser Kurzüberblick fasst deshalb das Wichtigste zusammen:

  • Gerätehardware: Während Stand-Alone Geräte direkt mit der Hersteller-App bedienbar sind, benötigen System-gebundene Komponenten eine Smarthome Zentrale. Diese hat den Vorteil, dass sie einen größeren Funktionsumfang ermöglicht und Updates automatisch übernimmt. Die Zentrale wird bei manchen Anbietern auch als Bridge, Hub oder Gateway bezeichnet. Ob sie erforderlich ist, erkennt man meist direkt anhand der Produktbeschreibungen von einzelnen Smart Home Geräten.
  • Funk- oder Kabel: Kabelgebunde Smarthome Systeme (tree) bieten meist mehr Komfort, sind aber auch wesentlich teurer und erfordern mehr Baumaßnahmen. Sie eignen sich daher eher für Neubauten, Funkbasierte Smarthome Systeme (Air) lassen sich hingegen überall schnell integrieren. Zum Beispiel auch in einer Mietwohnung.
  • Integration: Viele Hersteller bieten die Möglichkeit auch Smarthome Geräte anderer Marken in das eigene System mit einzubinden. Voraussetzung dafür ist derselbe Funkstandard, bei dem es sich z.B. um 1wire, ZigBee, Z-Wave oder WLAN handeln kann. Spezielle Smarthome Funktechnologien wie die beiden erst genannten arbeiten dabei meist deutlich Energie sparender als eine WLAN-Verbindung.

5. Angebot aufbereiten

Technisches Konzept des Smarthome: Welche Elemente benötigt das Projekt?

Ein seriöses Angebot benötigt abgestimmte Konzepte. Wir unterstützen sie bei der Abklärung.