Smarthome Projektabwicklung
Automatisierungskonzept planen, bauen und testen sowie übergeben.

Bildquelle = Loxone
1. PLANUNG
Smarthome-System planen - detailliertes Automatisierungskonzept erstellen
Je nachdem, wie hoch Ihre Ansprüche sind, stehen verschiedene Optionen zur Auswahl.
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Lichtsteuerung (Grundbeleuchtung, Komfortbeleuchtung)
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Energiesteuerung (Steckdosen, Verbraucher, Ladestation)
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Beschattung - Rollladensteuerung
- Himmelsrichtung je Fenster für Beschattung bestimmen.
- Beschattungsmotoren Geiger
- Lamellen Schlotterer RETROLux
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Sicherheit (Überwachung, Fenster, Türen, Zutritt, Intercom). Wohnkomfort beginnt schon vor der Haustür: Willkommene Gäste zu empfangen ist genauso wichtig, wie ungebetene Eindringlinge fernzuhalten.
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Messen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Verbrauch)
- Wetterstation
- https://www.zamg.ac.at/
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Heizung-Klima
- Raumlüftung (https://www.leaf-ventilation.de/) mit Wärmerückgewinnung
- Stellantriebsventile bei Heizkreisen
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Entertainment (Music)
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Nachrichten (Hochzeitstag, St. Patriksday, Geburtstag)
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Smarthome-System: Selbst die innovativste Haustechnik hilft uns nicht weiter, wenn sie anfällig für Störungen ist. Deshalb sollten Sie bei der Smarthome-Planung unbedingt an die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen denken. Bei den Sicherheitsvorkehrungen geht es darum, sensible Daten vor Fremdzugriffen zu schützen. Aber auch gegen Brände oder Einbrüche muss entsprechend vorgesorgt sein. Das gelingt am besten mit einem ganzheitlichen Sicherheitssystem: Glasbruch- und Rauchwarnmelder. Sind Sie währenddessen nicht zu Hause, erhalten Sie eine Nachricht auf dem Smartphone und können schnell reagieren. Zudem gibt es die Möglichkeit, weitere Geräte mit einzubinden: Beispielsweise könnten sich alle Lichter im Haus automatisch anschalten, sobald ein Alarm ausgelöst wird.
Smarthome-Installation planen
Abgesehen von Ihren Wünschen spielen natürlich die gegebenen Umstände eine entscheidende Rolle. Je nach Wohnsituation können sich unterschiedliche Herausforderungen ergeben:
- Wie sieht die Bestandsverkabelung bzw. Installationen aus?
- Wie groß ist die Fläche, die Ihr Netzwerk abdecken soll?
- Erstreckt sich Ihr Wohnraum über mehrere Stockwerke? Insbesondere bei der Installation von kabellosen Systemen ist es wichtig, die Übertragungsweite verschiedener Geräte zu berücksichtigen.
- Wie sieht es mit einzelnen Räumen aus: Möchten Sie jedes Zimmer mit einer Einzelraumsteuerung ausstatten? Oder brauchen Sie bestimmte Funktionen nur in bestimmten Bereichen?
Last but not least: Können Sie umfassende Renovierungsarbeiten vornehmen oder möchten Sie den Installationsaufwand lieber auf einem Minimum halten? Für Mietwohnungen oder Altbauten empfehlen wir kabellose Lösungen die sich einfach nachrüsten lassen. Wenn Sie ohnehin ein neues Gebäude planen, ist die kabelgebundenen Variante die beste Wahl. So schaffen Sie gleich zu Beginn eine solide Infrastruktur, mit der Sie das Potenzial Ihrer Haustechnik voll ausschöpfen können.
2. REALISIERUNG
Nach der Planung erfolgt die Installation und der Bau des Smarthome-Lösung.
- Aufbau und Lieferung des anschlussfertigen Schaltschrankes.
- Unterstützung bei der Verkabelung. Qualitätssicherung bei Verkabelung.
- Installation der Hardware.
- Integration in das Smarthome-System. Programmierung und Konfiguration Ihres Smart-Homes.
- Erstellung und Installation der APP auf Ihrem Smart-Phone / Tablet. Optimierung des User-Interfaces.
- Testen und Durchspielen von typischen Anwendungsfällen, Szenarien.
- Dokumentation der smarten Lösungen (Anlagen-WIKI). Asset-Liste (Inventar) erstellen. Konfigurationen dokumentieren. Backups erstellen.
3. ÜBERGABE
- Lernen Sie Ihr Smarthome bei der Übergabe unter Einweisung kennen. Wie wird was bedient, wo finde ich als Nutzer was, welche persönlichen Änderungen kann ich als Nutzer vornehmen. So können Sie Ihr Smarthome-Erlebnis vom ersten Tag an genießen.